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		<title><![CDATA[Anke Meissner]]></title>
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		<description><![CDATA[Paartherapie & Familientherapie in Düsseldorf ✓ Heilpraktikerin Psychotherapie ✓ Hilfe bei Angst, Depression, Burnout, Zwang & psychosomatischen Erkrankungen]]></description>
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			<title><![CDATA[Anke Meissner]]></title>
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		<lastBuildDate>Thu, 04 Jan 2018 17:00:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Neuanfänge...]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Lebensfragen"><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_aom6xkt9"><div><img class="image-1" src="http://www.anke-meissner.de/images/Kintsugi.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Manchmal geht etwas kaputt, so ist das im Leben... nichts hält ewig und nimmt auch eventuell einmal Schaden. Das kann etwas Materielles sein, wie eine Schale, die vielfach schon genutzt wurde und nun heruntergefallen ist, aber auch andere Dinge können zerbrechen, verletzt und beschädigt werden oder Kitschen bekommen: Partnerschaften, Familien, Freundschaften und vielleicht auch ich als Person.</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Jetzt kann ich Dinge wegwerfen oder - wenn mir etwas sehr wertvoll erscheint - sie möglicherweise doch noch einmal reparieren... und die Fehlerhaftigkeit wertschätzen.</span></div><div><br></div><div>In Japan gibt es einen solchen wertschätzenden Umgang mit Zerbrochenem:</div><div class="imTACenter"> &nbsp;<b><span class="cf1">"Kintsugi" ... Goldreparatur oder Goldflicken genannt</span></b>.</div><div><br></div><div>Wenn eine wertvolle Keramikschale in Scherben zerbricht, wird sie wieder zusammengefügt und die Bruchstellen werden nicht nur mit besonderem Kitt und Lack geflickt, sondern auch mit Goldstaub.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So wirken die Brüche besonders kostbar, das ganze Gefäß ist neu und anders, es glänzt sogar.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Jede wiederhergestellte Schale zeigt:</span></div><div><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf1">Ich bin gebrochen, an verschiedenen Stellen.</span></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf1">Ich habe Vieles überstanden.</span></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf1">Es hat Mühe und Zeit gekostet, wieder ganz zu werden,</span></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf1">wieder neu gefüllt werden zu können.</span></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf1">Und genau das macht mich einzigartig.</span></b></span></div><div><br></div><div>Das Prinzip, die Schönheit im Unvollkommenen, Unscheinbaren, Unvollständige, Zerbrochenem zu erkennen, nennt man "Wabi-Sabi". Vielleicht brauchen wir alle öfter mal ein wenig "Wabi-Sabi"... und den Mut, Risse zu vergolden!</div><div><br></div><div><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 16:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Das kann ich niemals schaffen...]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Lebensfragen"><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_w88lzrem"><div><img class="image-0" src="http://www.anke-meissner.de/images/pixabay-bb493fc199264e50.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div>So oft stehen wir vor einem solch großen Berg an Dingen, die noch erledigt werden müssen, die wir endlich angehen müssen, die belastend vor uns liegen. Wir verspüren den Auftrag, dass wir uns diesen Dingen stellen müssen, und haben auch gleichzeitig das Gefühl "Das kann ich doch niemals schaffen...". </div><div>Manchmal verlässt uns schon vorher der Mut, bevor wir überhaupt starten. Das lässt uns zögern, verzagen und ängstlich den riesigen Berg vor uns betrachten. Und je mehr wir diesen Berg anschauen, umso unbezwingbarer erscheint er uns...</div><div><br></div>Vor ein paar Tagen ist mir hierzu im Gespräch mit einer Klientin folgende wunderbare Geschichte aus "Momo" von Michael Ende in den Sinn gekommen, in der Beppo Straßenkehrer seiner Freundin Momo erklärt, was wichtig ist.<div><br></div><div class="imTACenter"><span class="cf1"><b><i>Nach der Arbeit, wenn er bei Momo saß, erklärte er ihr seine großen Gedanken. </i></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="cf1"><b><i>Und da sie auf ihre besondere Art zuhörte, </i></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="cf1"><b><i>löste sich seine Zunge </i></b></span><b class="fs12lh1-5 cf1"><i>und er fand die richtigen Worte. </i></b></div><div class="imTACenter"><span class="cf1"><b><i><br></i></b></span></div><div class="imTACenter"><span class="imTALeft fs12lh1-5"><span class="cf1"><b><i>»</i></b></span></span><b class="fs12lh1-5 cf1"><i>Siehst du, Momo</i></b><span class="imTALeft fs12lh1-5"><b><i><span class="cf1">«, sagte er dann zum Beispiel, </span></i></b></span><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="cf1">»es ist so: </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. </span></i></b><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="cf1">« </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><br></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort:</span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">»Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Jedesmal, wenn man aufblickt, sieht man, </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">dass es gar nicht weniger wird, </span></i></b><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">was noch vor einem liegt. </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.</span></i></b><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="cf1">«</span></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><br></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="imTALeft fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter:</span></i></b></div><div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">»Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.</span></i></b><b class="fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">«</span></i></b></div></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5"><i><br></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte:</span></i></b></div><div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">»Dann macht es Freude; </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Und so soll es sein.</span></i></b><b class="fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">«</span></i></b></div></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5"><i><br></i></b></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5"><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort:</span></i></b></div><div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">»Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. </span></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Man hat es gar nicht gemerkt wie und man ist nicht außer Puste.</span></i></b><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">«</span></i></b></div></div><div class="imTACenter"><b><i><br></i></b></div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">Er nickte vor sich hin und sagte abschließend:</span></i></b></div><div><div class="imTACenter"><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">»Das ist wichtig.</span></i></b><b><i><span class="fs12lh1-5 cf1">«</span></i></b></div></div><div class="imTACenter"><b><i><br></i></b></div><div class="imTALeft">Was könnte nun also mein nächster Schritt sein? Es muss ja noch nicht einmal so ein großer Schritt sein, als hätte ich "Siebenmeilenstiefel" an. Manchmal darf es vielleicht auch ein winzig kleiner Schritt sein...</div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft">Wie kann ich also diesen nächsten kleinen Schritt gehen? &nbsp;Was benötige ich noch dafür? <span class="fs12lh1-5">Was kann ich dafür tun?</span><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">Wie sieht mein "Besenstrich" aus?</span></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft">Ach ja, und das Atmen dabei nicht vergessen...</div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft"><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 14:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wenn der Partner aus dem Blick gerät...]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Partnerschaft_und_Ehe"><![CDATA[Partnerschaft und Ehe]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_a8elxdz5"><img class="image-1" src="http://www.anke-meissner.de/images/pixabay-bb4839cd98274e4a5e.jpg"  title="" alt=""/><div><div><br></div><div><br></div><div>Manchmal passiert es in langjährigen Partnerschaften ganz einfach...</div><div>Auf einmal merkt man, dass man mehr oder weniger nebeneinanderher lebt.</div><div><br></div><div>Der leidige Alltag holt einen immer wieder nur allzu gerne ein... es muss noch eingekauft werden, auf dem Schreibtisch stapeln sich die To-Do-Zettel und die Spülmaschine ist auch noch nicht ausgeräumt. Immer sind scheinbar wichtige Dinge noch dringend zu erledigen. </div><div><br></div><div>Und der eigene Partner gerät dabei immer mehr aus dem Blick!</div><div><span class="cf1"><b><br></b></span></div><div>Das meint nicht, dass wir gar nichts mehr zusammen machen. Oft erzählen die Paare, dass sie viele Dinge gemeinsam unternehmen, sich mit Freunden treffen, zusammen Sport treiben, mit der Familie Zeit verbringen. Und trotzdem fehlt manchmal etwas...</div><div><br></div><div>Oft hat dies mit unserer Blick-RICHTUNG zu tun.</div><div> </div><div>Ein schöner Spruch von Antoine de Saint-Exupéry lautet: </div><div class="imTACenter"><i><br></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="cf2"><b>Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="cf2"><b>sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><br></i></div><div class="imTALeft">Dem stimme ich nur teilweise zu, denn - wie bei vielen anderen Dingen im Leben - kommt es darauf an, eine gute Ausgewogenheit zu finden. Wir Menschen streben in vielerlei Hinsicht nach Homöostase, also einem Gleichgewichtszustand, sowohl in zahlreichen körperlichen als auch in seelischen Prozessen. Wir fühlen uns dann wohl, wenn wir "ausgeglichen" sind. </div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft">Ich würde deshalb gerne den Spruch umformulieren:</div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTACenter"><i><b><span class="cf2">Liebe besteht darin, gemeinsam in dieselbe Richtung zu schauen, </span></b></i></div><div class="imTACenter"><i><b><span class="cf2">aber auch immer wieder den Blick dem anderen zuzuwenden.</span></b></i></div><div><br></div></div><div>Wenn wir uns dem anderen zuwenden und zuneigen, dann erfüllen wir ein ganz wesentliches Bedürfnis. Schon für kleine Kinder zählt dieses Bedürfnis zu den Grundbedürfnissen, so wie Schlafen, Essen, Trinken, etc. Und nicht nur kleine Menschen brauchen Nähe, Zuwendung und Zuneigung für ein erfolgreiches Aufwachsen, sondern auch wir Großen benötigen dies für unser Wohlbefinden. <span class="fs12lh1-5">Nähe, Zuwendung und Zuneigung erfüllen nicht nur unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe, sondern bedeuten für uns zudem auch gleichzeitig Schutz, Sicherheit und Fürsorge.</span></div><div><br></div><div>Oft verändert sich die eigene Partnerschaft schon alleine dadurch zum Positiven, dass wir uns unserem Partner zuwenden, in den Arm nehmen, Zärtlichkeiten austauschen, Blicke wechseln. <span class="fs12lh1-5">Kleinigkeiten scheinbar, aber mit enormer Wirkung auf Harmonie und Zufriedenheit in der Partnerschaft.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Mach doch einfach mal ein Experiment: Nimm Deinen Partner jeden Tag einmal für ein paar Minuten in den Arm und beobachte, was sich verändert...</span></div><div><br></div><div><div><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 18:30:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Das Leben selbst in die Hand nehmen!]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Lebensfragen"><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_yq5p1gdi"><img class="image-0" src="http://www.anke-meissner.de/images/pixabay-bb4b32cf9c2840415e.jpg"  title="" alt=""/><div><br></div><div><br></div><div>Vor ein paar Tagen ist mir folgende Geschichte mal wieder in die Hände gefallen:</div><div><br></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>und schaute nachdenklich in die Flammen. </b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, </b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>während die Flammen in den Himmel züngelten.</b></span></i></div><div><i class="fs12lh1-5"><b><br></b></i></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><b><i><span class="cf1">Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: "Flammenlicht und Dunkelheit</span></i><i><span class="cf1">, </span></i></b></span></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>wie die zwei Wölfe, die in unserem Herzen wohnen."</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i class="fs12lh1-5"><b><br></b></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Fragend schaute ihn der Enkel an.</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i class="fs12lh1-5"><b><br></b></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>"Manchmal ist es so, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen. </b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Einer der beiden ist aggressiv, misstrauisch und immer unzufrieden. </b></span></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Der andere hingegen ist liebevoll, zuversichtlich, sanft und mitfühlend."</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i class="fs12lh1-5"><b><br></b></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Der Junge fragte den Alten: "Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?"</b></span></i></div><div class="imTACenter"><i class="fs12lh1-5"><b><br></b></i></div><div class="imTACenter"><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><b>Der Alte antwortete: "Der Wolf, den ich füttere."</b></span></i></div><div><br></div><div>Wie oft haben wir solche Wölfe in unserem Herzen, die miteinander kämpfen. Wölfe, denen wir uns machtlos ausgeliefert fühlen, die scheinbar unser Leben bestimmen und unsere Verhaltensweisen steuern.</div><div><span class="fs12lh1-5">Vielleicht verspüre ich auch einen "depressiven Wolf" in mir, einen "wütenden Wolf" &nbsp;oder einen "ängstlichen Wolf". Auch wenn ich weiß, dass es jeweils noch andere Wölfe in mir gibt oder einmal gegeben hat, vielleicht einen "lebensfrohen Wolf" oder einen "selbstbewussten und sich sicher fühlenden Wolf", erlebe ich momentan den einen Wolf als mächtiger als den anderen.</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Dies kann sogar dazu führen, dass ich das Gefühl von Fremdbestimmtheit habe: "Das passiert einfach mit mir, ich kann gar nichts dagegen machen...", vielleicht sogar den Gedanken "So bin ich halt... (schon immer gewesen)!"</span></div><div><br></div><div class="imTACenter">In solchen Fällen übersehen wir: </div><div class="imTACenter"><b class="cf2">Wir haben immer die Wahl, welchen Wolf wir füttern!</b> </div><div><br></div><div>Wir dürfen und können die Entscheidung treffen, welche Gefühle und welche damit verbundenen Verhaltensweisen wir verstärken wollen. Möglicherweise hat mein "ängstlicher Wolf" in der einen oder anderen Situation seine Berechtigung, aber manchmal ist er vielleicht gar nicht hilfreich, sondern schränkt mich ein oder belastet mich. <span class="fs12lh1-5">Dann darf ich das verändern und in diesen Situationen meinen "selbstsicheren Wolf" füttern und stärken. </span></div><div><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5">Doch wie füttere ich den jeweiligen Wolf? </span></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5 cf2">Ich stärke immer den Wolf, dem ich mehr Aufmerksamkeit schenke. </b></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Ich kann meinen Focus z.B. auf meine Angst und Unsicherheit richten und mich dementsprechend verhalten. Dies wird mich sehr sensibel machen für die kleinsten Auslöser für Angst und ich werde sehr vorsichtig, zurückhaltend und ängstlich sein.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Ich kann aber auch meine Aufmerksamkeit auf meinen selbstsicheren Anteil in mir lenken, indem ich auf Situationen zurückblicke, die ich gemeistert und bewältigt habe, und meinen Focus auf meine Fähigkeiten und Stärken richte. Auch dies wird mein Verhalten beeinflussen: Ich werde mit Stärke, Gelassenheit und Mut auch die aktuelle Situation bewältigen!</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Und so kann ich ebenfalls entweder meinen wütenden oder meinen sanften und gelassenen Wolf füttern, meinen depressiven oder meinen lebensfrohen Wolf, und noch viele andere ... denn alle trage ich in mir.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein gutes Gefühl, die Wahl zu haben und damit das Leben selbst in die Hand zu nehmen!</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Ich darf mich entscheiden...</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 17:00:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.anke-meissner.de/blog/?das-leben-selbst-in-die-hand-nehmen-</link>
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			<title><![CDATA[Neue Schritte wagen!]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Lebensfragen"><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_i5az8t05"><div class="imTAJustify"><img class="image-0" src="http://www.anke-meissner.de/images/pixabay-bb4b3dc19a2e45445e.jpg"  title="" alt=""/></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5 cf1 ff1">Nun starte ich meinen ersten Blog... und wage damit neue Schritte in meinem Leben. </span><span class="fs11lh1-5 cf1 ff1">Aufgeregt... ein wenig ungewiss, was so alles damit verbunden ist... freudig!</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1">So ergeht es allen Menschen, wenn sie etwas Neues ausprobieren, einen Neubeginn wagen. In der Psychologie und Pädagogik sprechen wir hier von <b>Übergängen oder Transitionen.</b> Übergänge machen etwas bislang Unbekanntes zu etwas Bekanntem. Dies kann sich in solch kleinen Elementen des Lebens wie dem erstmaligen Erstellen eines Blog-Posts zeigen, aber auch in komplexen Wandlungsprozessen, wenn z.B. Lebenszusammenhänge eine massive Umstrukturierung erfahren.</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1"><b>Alle Menschen durchlaufen in ihrem Leben mehrfach Übergangsphasen, deutliche Veränderungen im Leben.</b></span><span class="cf1 ff1"> Vielleicht ist die massivste Veränderung, die wir als Mensch erleben, schon in der Geburt begründet, wenn das neugeborene Kind die vertraute Umgebung des Mutterleibs verlassen muss und sich völlig neuen Sinneseindrücken und auch Anforderungen &nbsp;- Atmen!, Nahrung aufnehmen! Verdauen! - gegenübergestellt sieht. Und so ist dieser Eintritt ins Leben nur der erste Schritt, dem noch viele größere oder kleinere Übergänge folgen werden: neue Dinge zu lernen, Entwicklungsphasen in unserem Leben zu meistern, Eintritte in ein neues soziales System - Kindergarten, Schule, Ausbildung, Arbeit - oder Veränderungen in unseren sozialen Systemen in Familie, Partnerschaft, Freundeskreis oder Beruf. So wandelt sich in unserem Leben immer wieder unsere Rolle: "Ich bin Kind meiner Eltern", "Ich bin jetzt Bruder", "Ich bin jetzt Kindergartenkind, Schulkind, Studentin, Auszubildender, Angestellte, Chef...", " Ich bin jetzt selber Mutter", "Ich bin..." und auch unsere Beziehungen und unsere Lebensbereiche verändern sich immer wieder.</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf2 ff1">Jeder Übergang hat Gemeinsamkeiten mit vorangegangenen Übergängen!</span></b></div><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf2 ff1">Jeder Übergang beeinhaltet besondere Anforderungen und Entwicklungsaufgaben!</span></b></div><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf2 ff1">Jeder Übergang ist ein Prozess!</span></b></div></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1">Wir Menschen sind jedoch "Gewohnheitstiere", wir lieben es, wenn wir uns gut auskennen, etwas immer wiederkehrt und wir in unseren Ritualen und Gewohnheiten Sicherheit erfahren. Übergänge und neue Schritte zu wagen bedeutet, diese </span><span class="cf1 ff1"><b>Komfortzone zu verlassen und uns auf neue Herausforderungen einzulassen</b></span><span class="cf1 ff1">. Übergänge werden von starken und oft auch zwiespältigen Gefühlen begleitet: Neugier, Spannung, Aufregung, Stolz, Freude, aber vielleicht auch Unsicherheit, Sorge, Angst, Schmerz, Trauer.</span></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1">Forschungen belegen, dass wir diese Erfahrungen, die wir in einer Übergangsphase machen, auf eine andere übertragen können. Wir entwickeln also Ressourcen für die Bewältigung anderer Übergänge, auf die wir im weiteren Leben immer wieder zurückgreifen können. Transitionen tragen deshalb zu einem Prozess der Persönlichkeitsentwicklung bei und dürfen somit mehr als Chance, denn als Krise verstanden werden.</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTACenter"><span class="cf2 ff1"><b>Jeder neue Schritt, den ich wage, bringt mir Sicherheit für den nächsten. </b></span></div><div class="imTACenter"><span class="cf2 ff1"><b>Jede Erfahrung, etwas Neues bewältigt zu haben, macht Mut für neue Herausforderungen.</b></span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1">Und so entsteht dieser neue Schritt, einen Blog zu begründen, vielleicht auch nicht zufällig an einem weiteren Übergang: Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, ein neues Jahr beginnt ... und wir verknüpfen solche Zeitpunkte gerne auch mit eigenen Veränderungswünschen und Vorsätzen, Dingen, die wir uns für das neue Jahr vornehmen. Mein Vorsatz ist es, hier regelmäßig meine Gedanken und Ideen zu Erziehung und Familie, Partnerschaft und Ehe und zu Entspannung und psychischer Gesundheit niederzuschreiben. </span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1">Vielleicht hast Du ja Lust, mich bei diesen neuen Schritten zu begleiten?</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="cf1 ff1"><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 14:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mein Blog]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Meissner]]></author>
			<category domain="http://www.anke-meissner.de/blog/index.php?category=Herzlich_Willkommen"><![CDATA[Herzlich Willkommen]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1xh2689b"><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>Herzlich Willkommen in meinem Blog!</b></span></div><div class="imTACenter"><b><br></b></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>Du möchtest vielleicht wissen, wer ich bin, was ich so mache </b></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>und wohin mein Blog mich und vielleicht auch Dich führen wird?</b></span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><img class="image-1 fleft" src="http://www.anke-meissner.de/images/Anke-Meissner-Jameda.jpg"  title="" alt=""/><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Mein Name ist Anke Meissner, ich bin systemische Familientherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie und begleite nun schon seit vielen Jahren Familien, Paare und Einzelpersonen bei ihren Veränderungswünschen für ihr Leben.</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><span class="cf1 ff1">Ich bin Jahrgang 1968, bin verheiratet und habe zwei fast erwachsene Kinder. Zusammen mit meiner Familie lebe ich in Düsseldorf. </span><span class="cf1 ff1">Meine Leidenschaft ist es, Neues zu lernen oder kennenzulernen, sei es auf meinen Reisen in ferne und nahe Länder, in zahlreichen Fortbildungen oder als begeisterte Leserin. </span></span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit den Themen Erziehung und Familie, den "Erfolgsrezepten" ;) für eine gute Partnerschaft und Ehe und Impulsen, die eine psychische Gesundheit unterstützen können. All diese Bereiche wirst Du in meinem Blog finden können: Gedanken zu Trotz und Wut bei Kleinkindern oder dem "Umbau" des Gehirns bei Pubertierenden ebenso wie Ideen für einen wertschätzenden Umgang mit dem Partner oder Anleitungen für die eigene Entspannung. </span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Vielfältig ... so scheint's... aber oft hängt hier vieles zusammen, denn Dein eigenes Wohlbefinden, Deine Zufriedenheit in Deiner Partnerschaft oder Familie beeinflussen sich gegenseitig.</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1">Möglicherweise hast Du ja Lust, hier hin und wieder einmal reinzuschauen, Dich inspirieren zu lassen oder Dir Impulse zu suchen für Dein Leben, DeineFamilie, Deine Partnerschaft. Ich würde mich freuen!</span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5 cf1 ff1"><b>Herzlichst, Deine Anke Meissner</b></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 10:00:00 GMT</pubDate>
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